Eine Krankheit und die damit verbundene Behandlung im
Krankenhaus bedeuten für die meisten Menschen eine neue und
ungewohnte Situation. Die Umgebung ist Ihnen fremd, sie stehen
vor schwierigen Entscheidungen und müssen manchmal ihre
ganze Lebensplanung verändern.
In beiden Eberswalder Krankenhäusern ist die
Krankenhausseelsorge ein Angebot der Begleitung der Patientinnen
und Patienten und ihrer Angehörigen und damit eine
Ergänzung der medizinischen, pflegerischen und
therapeutischen Hilfe.
Sie hat ihren Grund in der Liebe Gottes zu den Menschen, wie sie
in der Bibel bezeugt ist.
Auf Grund des Artikels 4 des Grundgesetzes ist es den
Krankenhausseelsorgerinnen und Krankenhausseelsorgern gestattet,
Menschen im Krankenhaus unabhängig von ihrer
Religionszugehörigkeit zu besuchen und ihnen Seelsorge
anzubieten.
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"Als Krankenhausseelsorgerin bin ich
durch Zuwendung und Gespräch bemüht, dem einzelnen
Menschen in seiner jeweiligen Lebenssituation und seelischen
Verfassung gerecht zu werden. Da ich nicht im Diagnose- und
Behandlungsablauf des Krankenhauses verplant bin, habe ich Zeit
für Menschen, die ihre Krankheit als Lebenskrise erfahren,
deren Leben bedroht ist, die sterben, die geheilt sind, die sich
über eine Geburt freuen, die Krankheit, Genesung oder
Sterben ihrer Angehörigen miterleben.
Seelsorge geschieht aber auch in Gottesdiensten, Andachten, Abendmahlsgemeinschaften und Aussegnungen von Verstorbenen. Sie bieten die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und sich mit der Situation, mit sich selbst und mit Gott auseinander zu setzen." |
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Sie erreichen
Frau Pfarrerin Monika Feldmann noch bis zum Jahresende 2011, danach wird die Stelle - hoffentlich bald - neu besetzt,im Werner-Forßmann-Krankenhaus, Haus 3, Zimmer 10.10, Fon: 03334/692327 (mit Anrufbeantworter), im Martin-Gropius Krankenhaus, |
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Die Krankenhausseelsorge im Evangelisch-Freikirchlichen Krankenhaus und Herzzentrum in Bernau, Ladeburger Straße 17, wird durch Herrn Pastor Ralf-Peter Greif, Mobil: 0162-2388956, und Herrn Diakon Lutz Bratfisch, Mobil: 0173-6429852, wahrgenommen. Sie erreichen beide auch unter der Telefonnummer 03338/694933. |
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Für schwerstkranke Menschen am Ende Ihres Lebensweges gibt es das Hospiz am Drachenkopf in Eberswalde, Erich-Mühsam-Straße 17. Hier werden Menschen aufgenommen und in liebevoller Zuwendung betreut, die an einer unheilbaren Krankheit (z.B. Krebs, Aids, Nerven- u. Muskelerkrankungen) leiden und am Ende ihres Lebensweges stehen. Unter Berücksichtigung persönlicher Wünsche und Bedürfnisse erfahren Erkrankte hier eine ganzheitliche, schmerzlindernde Pflege und Angehörige Entlastung.Den Pflegedienstleiter, Herrn André Heenemann, erreichen Sie unter der Telefonnummer: 03334/5263-0. Herr Bernd Butschkau organisiert den ambulanten Hospizdienst - die Begleitung sterbender Menschen und Hilfe für Angehörige zu Hause, im vertrauten Umfeld. Seine Telefonnummer ist 03334/5263-12. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Hospizes des Evangelischen Vereins "Auf dem Drachenkopf" e. V.. |
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