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Arbeit mit Frauen

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„Wege des Lebens – das Labyrinth“

Die Wege des Lebens sind selten gerade. Im uralten Symbol des Labyrinthes können wir etwas von den Wegen, Umwegen, Zielen und Wendepunkten des eigenen Lebensweges entdecken.

Sa, 23.6. 10-17 Uhr
Ehemaliges Pfarrhaus Zerpenschleuse
Am Friedensplatz 5
16348 Wandlitz / Zerpenschleuse
Link zu Google Maps
Art der Veranstaltung / Kategorie
Gruppen/Kreise
Zielgruppe
Frauen
Eintritt
15,00 Euro
Besondere Hinweise
Die Wege des Lebens sind selten gerade. Im uralten Symbol des Labyrinthes können wir etwas von den Wegen, Umwegen, Zielen und Wendepunkten des eigenen Lebensweges entdecken. Ein Labyrinth ist kein Irrgarten, wir können uns nicht verlaufen. Aber wir können mit dem Labyrinth verstehen lernen, dass wir oft erst im Nachhinein sehen welchen Sinn und welche Schönheit die verschlungen anmutenden Wege unseres Lebens hatten. Wir werden einen Tag lang auf biblische und eigene Lebenswege schauen, werden miteinander labyrinthische Wege gehen, haben auch Zeit für Genuss, Kreativität und Gespräche. Bitte melden Sie sich bis zum 8. Juni an. Für Frauen zwischen 25 und 65 Jahren. Kostenbeitrag: 15 Euro.
Name der Ansprechperson
Pfarrerin Sabine Müller
Ev. Pfarramt Groß Schönebeck
Schloßstraße 9
16244 Schorfheide OT Groß Schönebeck
Telefon: 033 393 341
Fax: 033 393 662 39
frauen(at)kirche-barnim.de

Eingetragen von:

KK Barnim | Kreisbeauftragte für die Arbeit mit Frauen
Eisenbahnstraße 84
16225 Eberswalde

Herzliche Einladung zum Mirjamgottesdienst

Herzliche Einladung zum Mirjamgottesdienst am Samstag, 10. Oktober 2020, um 19 Uhr in der Kirche von Wandlitz. „Lasst euer Licht leuchten -  stell es nicht unter einen Scheffel!“  ist das Thema, das eine Gruppe von Frauen vorbereitet hat. Es wird ein Licht-Gottesdienst sein – lassen Sie sich überraschen. Im Anschluss können alle, die mögen, noch zu  Lagerfeuer und warmen Getränken  dableiben. Der Gottesdienst wurde von einer Gruppe Frauen vorbereitet, richtet sich aber an ALLE Geschlechter!

Den Mirjamgottesdienst gibt es seit vielen Jahren in den Gemeinden aller Landeskirchen. Er erinnert an eine besondere Frau aus der Bibel. „Meine Stärke und mein Lied ist der Herr, er ist für mich zum Retter geworden“ ( 2. Buch Mose 15,2) Sie war die Erste, die es über die Lippen brachte: Mirjam, Prophetin und Schwester des Mose und Aaron.  Nach einer erfolgreichen Flucht vor der bedrückenden Übermacht, war sie es, die eine Trommel zur Hand nahm und tanzte und sang aus Freude über die Befreiung: "Gott ist mein Lied." Und alle stimmen mit ein. Dieses Mirjamlied ist wahrscheinlich das älteste Textstück der Bibel, wussten Sie das? Das Lied einer Frau, aufbewahrt über die Jahrhunderte hinweg, erinnert es an einen Gott, der möchte, dass alle Menschen in Freiheit, Würde und Gerechtigkeit leben. Daran erinnert uns Mirjam und in ihrer Tradition bereiten Frauen  besondere Gottesdienste vor, die sie mit der Gemeinde feiern wollen und in denen sie teilen, was sie bewegt. Aber nicht nur  das: gerade in letzter Zeit sind es vor allem die Frauen, die buchstäblich die Trommel in die Hand nehmen oder weisse Rosen oder wütende Plakate und mit ihrem Mut, ihrer Stimme auf den Straßen und Plätzen dieser Welt voran gehen.  Sie stehen dagegen auf unsichtbar gemacht zu werden, verletzt und gedemütigt. Sie lassen ihr Licht leuchten. Davon soll im Gottesdienst die Rede sein. Herzlich willkommen!

Sabine Müller, Beauftragte für die Arbeit mit Frauen und das Vorbereitungsteam aus Wandlitz

Letzte Änderung am: 27.09.2020